Regionales Entwicklungskonzept eingereicht

Titelseite REK SOL 2023 2027Vor rund einem Monat war es so weit – nach vielen arbeitsintensiven Wochen hat die ILE-Region Südliches Osnabrücker Land das Regionale Entwicklungskonzept (REK) für die LEADER-Förderperiode 2023-2027 fristgerecht beim Amt für Regionale Landesentwicklung (ArL) eingereicht. In den nächsten Wochen und Monaten wird dieses nun geprüft. Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entscheidet darüber, ob die sechs Kommunen im südlichen Osnabrücker Land die Zusammenarbeit ab Januar 2023 als LEADER-Region mit eigenem Förderbudget fortführen können. Die Daumen sind natürlich gedrückt!

Der gesamte Prozess wurde durch die pro-t-in GmbH begleitet, die gemeinsam mit der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) und den weiteren eingebundenen Akteur:innen das REK erarbeitet hat. Die Bürger:innen konnten über die Online-Plattform mitmachen-sol.pro-t-in.de ihre Anregungen und Ideen einbringen und sich bei der abschließenden Regionskonferenz Ende März über die Inhalte des REK informieren. Die Plattform bleibt weiterhin online und stellt die gesamten Informationen zum Prozess zur Verfügung.

Wir bedanken uns bei allen Akteur:innen und Bürger:innen, die sich in den Prozess eingebracht haben, und so die zukünftige Entwicklung der ländlichen Region geprägt haben.

Regionskonferenz zur LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land

Regionskonferenz SOL 2 kleinBürgerinnen und Bürger informieren sich über Inhalte und Ziele für LEADER

Bis zum 30. April muss das Regionale Entwicklungskonzept (REK) für das Südliche Osnabrücker Land beim Land Niedersachsen eingereicht werden. Dann entscheidet sich, ob das SOL zur LEADER-Region ernannt wird und damit die ländliche Entwicklung auch 2023 weitergehen kann.

Jetzt hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Regionskonferenz in der ConCello Halle in Bad Laer die Chance, sich über die Inhalte und Ziele des REK zu informieren.

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Südliches Osnabrücker Land will sich als LEADER-Region weiterentwickeln

mitmachen Kachel Regionskonferenz web

Einladung an Bürgerinnen und Bürger: Regionskonferenz am 29. März präsentiert Entwicklungsziele 2023-2027

In den vergangenen zwölf Jahren hat das Südliche Osnabrücker Land, bestehend aus den Kommunen Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Dissen aTW, Glandorf und Hilter a.T.W., eine starke Entwicklung hingelegt. Auf der Regionskonferenz am 29. März erfolgt ab 18 Uhr zunächst ein kurzer Blick auf die, in den vergangenen Jahren, umgesetzten Maßnahmen und Projekte. Im Anschluss wird die Gemeinschaftsinitiative LEADER sowie die Lokale Aktionsgruppe (LAG), die zukünftig den LEADER-Prozess begleiten wird, vorgestellt, bevor die Organisatoren die bisherigen Ergebnisse der Fortschreibung präsentieren. Das Regionale Entwicklungskonzept (REK) wird in den kommenden Wochen finalisiert und im April beim Land Niedersachsen eingereicht.

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Jetzt noch #mitmachen – das SOL möchte LEADER-Region werden

SOL Logo v2Auf dem Weg zur LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land braucht die Region weiterhin Ihre Unterstützung! Ihre Ideen und Meinungen für die zukünftige Entwicklung der Region können Sie auf der Online-Plattform unter https://mitmachen-sol.pro-t-in.de/ einreichen. Nutzen Sie die Chance!

In ein paar Wochen finden die sogenannten Dialogtische zu den vorgeschlagenen Handlungsfeldern „Klima, Umwelt und Ortsentwicklung“, „Tourismus, Freizeit und Kultur“ und „Gesellschaft, Wirtschaft und Versorgung“ statt. Dort werden die Ideen und Meinungen der Bürger:innen aus den Mitgliedskommunen Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Dissen aTW, Glandorf und Hilter a.T.W. berücksichtigt. Was in den nächsten Wochen genau für die Entwicklung der Strategie ansteht, wird im Video unter https://www.youtube.com/watch?v=tXcE0L8PuDA erklärt.

Wir freuen uns auf weitere spannende Ideen und Kommentare und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Südliches Osnabrücker Land will LEADER-Region werden

#mitmachen: Bürgerinnen und Bürger können online Ideen einbringen

#mitmachen SOLIn den vergangenen zwölf Jahren hat das Südliche Osnabrücker Land, bestehend aus den Kommunen Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Dissen aTW, Glandorf und Hilter a.T.W., eine starke Entwicklung hingelegt. In dieser Zeit wurden viele Themen angepackt, die die Region in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt hat. Diesen erfolgreichen Weg möchten die Kommunen in Zukunft fortführen.

Seit 2009 ist das Südliche Osnabrücker Land, kurz SOL, eine ILE-Region. Dieses Förderinstrument des Landes Niedersachsen läuft jedoch mit Ende des Jahres 2022 aus und wird nicht weitergeführt. Alle Regionen haben jetzt die Chance, sich als LEADER-Region zu bewerben und die möchte auch das SOL ergreifen.

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SOL-Kommunen tauschen sich zum Thema Wohnungsmarktentwicklung aus

house gf58940669 640Am 25. November kamen Vertreter:innen aus den SOL-Kommunen zu einem Austauschtreffen zum Thema Wohnungsmarktentwicklung zusammen, das vom Regionalmanagement organisiert wurde. Für die ländliche Entwicklung im SOL spielt die Wohnungsmarktentwicklung eine wichtige Rolle.

Die Preise für Bauplätze und Materialien steigen ebenso wie die Nachfrage nach Einfamilienhäusern, entsprechenden Bauplätzen und auch nach bezahlbarem Wohnraum. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es außerdem das Bestreben vieler Kommunen, weniger Flächen zu versiegeln und den Fokus auf Nachverdichtung zu legen.

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SOL-Kommunen tauschten sich zu Kompensation an Wegerandstreifen aus

wegesrandIm Januar kamen Vertreter*innen der Bauabteilungen der SOL-Kommunen zu einem "virtuellen Austauschtreffen" zusammen, der vom Regionalmanagement SOL organisiert wurde. Thema war die "Kompensation an Wegerandstreifen", eine Strategie zur Ausweisung von Ausgleichsflächen, die seit einigen Jahren an Bedeutung gewinnt.

Angesichts der geringen Flächenverfügbarkeit für Ausgleichsmaßnahmen richtet sich vielerorts der Blick auf die Randstreifen der Wege im Außenbereich. Unter bestimmten Voraussetzungen kann hier eine erfolgreiche Kompensationsstragie umgesetzt werden; doch nicht überall sind die Randstreifen breit genug, um Punkte nach dem "Osnabrücker Kompensationsmodell" zu erhalten.

So berichteten Vertreter*innen aus Bad Laer, Bad Rothenfelde und Glandorf über die dort umgesetzen Maßnahmen und informierten ihre Kolleg*innen über die Resultate. Als Gäste nahmen Karin Grever (Projekt "Blühstreifenmanagement", Zweckverband Erholungsregion Hasetal) sowie Friedrich Völler (Dezernatsteilleiter, ArL Weser-Ems) an der Video-Konferenz teil. Am Ende des Termins war man sich einig, dass der kollegiale Austausch in der Region fortgeführt werden soll.

Austausch der ILE-Regionalmanagements in Uchte

austauschuchteRegionalmanager Hendrik Kettler (Foto rechts) hat sich vergangene Woche nach Uchte aufgemacht, gemeinsam mit seinen Kolleg*innen der pro-t-in GmbH – Mona Bestermann, Regionalmanagerin Hufeisen und Karsten Perkuhn, Regionalmanager Wittlager Land. Grund für die Fahrt in den Landkreis Nienburg/Weser war der alljährliche Austausch der niedersächsischen ILE-Regionalmanagements. Bei diesen Treffen kommen aktuelle Themen auf den Tisch und es besteht die Möglichkeit, Projekte vorzustellen. Uchte liegt in der ILE-Region Mitte Niedersachsen, die dieses Jahr Gastgeberin war. Vorgestellt wurde die Region von Regionalmanager Stephan Landau.

Passend zur Veranstaltung wurde von den Organisatoren auch der Ort des Treffens ausgewählt. Auf dem Hof Frien, dessen Umgestaltung in den letzten Jahren durch ZILE-Mittel gefördert wurde, diskutierten die Regionalmanager*innen unter anderem über die Forführung der Integrierten Ländlichen Entwicklung, kurz ILE, in Niedersachsen. Außerdem wurden die Ergebnisse der Evaluation der Regionalmanagements vorgestellt und das Thema Dorfmoderation erörtert.

(Foto: pro-t-in GmbH)

Ausstellung im Waldkurpark Bad Iburg zeigt „Vielfalt in den Landesforsten“

fichtenwald1Mit ihrer Ausstellung „Vielfalt in den Landesforsten“ greifen die Niedersächsischen Landesforsten aktuelle Fragen rund um die Zukunft des Waldes auf. Diese Ausstellung ist im Waldkurpark in Bad Iburg zu sehen. Unter dem Motto „Stabile Mischwälder in Zeiten des Klimawandels“ informieren 17 Stationen über eine klimastabile Waldgestaltung sowie über besondere Baumarten.

Dabei steht Vielfalt im Fokus. Denn ein Wald, der nur aus einer einzelnen Baumart besteht, ist ungleich anfälliger für die Auswirkungen durch den Klimawandel. Das zeigt sich deutlich an den Veränderungen, die der Forst auch in unseren Breiten seit Jahren durchmacht. Borkenkäferplage, schwere Stürme und die seit 2018 andauernde Trockenheit haben zu schweren Schädigungen geführt. Diese haben unseren Wald in Aussehen und Struktur nachhaltig verändert. Insbesondere Waldbauern und Forstämter ringen darum, den Wald zu schützen und gleichzeitig zukunftsfähig zu gestalten.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. September 2020 für Besucher*innen geöffnet; sie ist im Wald rund um den Baumwipfelpfad an der Philipp-Sigismund-Allee in Bad Iburg kostenlos zugänglich.