Mit Rat & Tat: Regionalmanagement unterstützt Akteure vor Ort

BeratungIdeen für Projekte gibt es im Südlichen Osnabrücker Land reichlich. Manche brauchen allerdings Unterstützung für die weitere Herangehensweise. Ganz gleich ob es ums Ehrenamt, um Kulturförderung, Tourismus, Naturschutz, Jugendliche oder Senioren geht: Das Regionalmanagement im Südlichen Osnabrücker Land steht allen mit Rat und Tat zur Seite. 

Zu den spannenden Projekten, die das Regionalmanagement in den letzten Jahren begleiten durfte, gehörten u.a. das Haus der Iburger Geschichte, die Friedensroute Osnabrück-Münster, der Planeten-Lehrpfad in Bad Rothenfelde, das Kortejohann-Projekt des KuK SOL und die regionale Ausbildungsmesse Azubis werben Azubis in Kooperation mit der MaßArbeit kAöR. 

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Personalwechsel im SOL: neue Regionalmanagerin heißt Lisa Naschert

Lisa Naschert SOL webSeit März 2021 ist Lisa Naschert als Mitarbeiterin der pro-t-in GmbH aus Lingen die neue Regionalmanagerin der ILE-Region „Südliches Osnabrücker Land“. Geboren in Glandorf und aufgewachsen direkt an der Grenze zum SOL in Ostbevern, ist ihr die Region bestens bekannt. Aufgrund von Familie und Freunden sowie ihres jahrelangen ehrenamtlichen Engagements in der Kinder- und Jugendarbeit hat sie die Verbundenheit zu ihrer Heimat trotz einiger Stationen im In- und Ausland nie verloren.  In der Freizeit ist sie gerne in der Natur unterwegs und entdeckt dabei die Region immer wieder neu für sich - am liebsten mit ihren Pferden, auf Inlinern oder zu Fuß beim sportlichen Wandern oder entspannten Spazierengehen.

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Aufruf zum Tassilo Tröscher-Wettbewerb 2021: Jetzt bewerben!

landlebenAlle zwei Jahre vergibt die Agrarsoziale Gesellschaft Göttingen den Tassilo Tröscher-Preis. Damit werden besondere Projekte und Initiativen im ländlichen Raum ausgezeichnet, die das Leben der Menschen bereichern und die Lebenssituation auf dem Land besser machen. Auch Projekte zur Darstellung der Situation und zur Stärkung der Kommunikation können sich auf den Preis bewerben.

Das Preisgeld für den Tassilo Tröscher-Preis 2021 beträgt 6.000 Euro. Erstmals wird in diesem Jahr auch ein Jugendpreis verliehen, der mit 3.000 Euro dotiert ist; dieser ist auf Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre ausgerichtet.

Bewerbungsschluss für die beiden Preiskategorien ist der 31. März 2021. Danach entscheidet eine unabhängige Jury über die Preisvergabe. Alle Information zur Teilnahme finden sich auf der Internet-Seite der Agrarsozialen Gesellschaft Göttingen. Viel Erfolg!

Corona-Hilfen für Sportvereine: Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

tartanbahnDie Corona-Pandemie trifft viele Vereine weiterhin hart. Daher informiert das Regionalmanagement auch im neuen Jahr über Aktuelles zu Corona-Hilfen.

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat für 2021 einen besonderen Förderschwerpunkt zur Abmilderung der Pandemie-Auswirkungen eingerichtet, der sich an sport- und integrationsfördernde Vereine richtet. Die Umsetzung erfolgt in drei Schritten.

  1. Bis Juni 2021 unterstützt die Lotto-Sport-Stiftung zusätzlich kurzfristige digitale Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Vereinsbetriebs, als Akutlösung für die Vereinskommunikation mit bis zu 1.000 EUR.
  2. Antragsteller*innen können ein Digitalkonzept einreichen, auf dessen Grundlage langfristige und nachhaltige Maßnahmen gefördert werden können.
  3. Wie im letzten Jahr, ist auch 2021 eine finanzielle Unterstützung in sport- und integrationsfördernden Vereinen zur Abmilderung der Corona-Folgen möglich.

Bei konkreten Fragen zur Antragstellung unterstützt Sie Regionalmanager Hendrik Kettler. Alternativ bietet die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für potenzielle Antragsteller*innen an jedem ersten Montag im Monat eine Videosprechstunde (zoom) an, um konkrete Fragen zu beantworten und somit die Chance auf eine erfolgreiche Antragstellung zu erhöhen.

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung, digital am 20. und 21. Januar: Teilnahme online möglich

zukunftsforum2021Das vergangene Jahr hat gezeigt, welche digitalen Möglichkeiten des Austausches privat und beruflich bestehen. Homeoffice, Videokonferenzen, digitale Netzwerke und Plattformen: Der pandemiebedingte "Digitalisierungsschub" ist enorm und gehört für viele Menschen bereits ein Stück weit zum Alltag. Aber es zeigen sich auch Nachteile, nicht zuletzt durch die Einschränkung der persönlichen Kontakte. Was bleibt davon übrig, wenn die Pandemie abflaut? Stellen sich die alten Gewohnheiten wieder her oder kann man Errungenschaften, die das Leben und Arbeiten einfacher machen, auch in die Zukunft herüberbringen?

Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung befasst sich am 20. und 21. Januar ausführlich mit diesen Fragen, wobei die ländlichen Räume im Fokus stehen. „Alles digital oder doch wieder 'normal'? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume“ heißt das diesjärige Motto, zu dem sich Experten aus verschiedenen Bereich in 32 Fachforen zu Wort melden. Auch Diskussion und Mitarbeit ist möglich und erwünscht: Unter https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/zukunftsforum-2021/ können die verschiedenen Veranstaltungen eingesehen werden, die per Livestream übertragen werden.

(Bildquelle: BMEL)

Land in Form: Insektenvielfalt bewahren

bieneInsekten spielen eine wichtige Rolle für unser Ökosystem. Sie sind Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere, bestäuben Pflanzen und tragen zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Doch seit Jahren sind die Insektenpopulationen stark rückläufig: Bienen und Co. geht es schlecht. Laut dem Fachmagazin „Biological Conservation“ sind heute bis zu 40 Prozent der Arten vom Aussterben bedroht. Doch was kann getan werden, um dem entgegen zu wirken? Wie können Lösungsansätze aussehen? 

Mit diesen Fragen befasst sich die neue Ausgabe des Magazins „Land in Form“ mit dem Schwerpunkt „Insektenvielfalt bewahren“. Als Experten kommen hier u.a. ein „Wildbienenbotschafter“, ein Obstbauer aus der Nähe von Bonn sowie die Präsidentin der Uni Osnabrück zur Wort; weiterhin werden gute Beispiele für gelungene Insektenprojekte vorgestellt. Ein Blick ins Heft lohnt sich, es steht hier zum Download bereit.

ZILE-Förderung: Antrags-Stichtag auf den 15.10.2020 verlegt

antragsstichtag2020Die Richtlinie über die Gewährung von "Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung" – kurz ZILE ist ein wichtiges Förderinstrument für den ländlichen Raum. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gab nun eine wichtige coronabedingte Änderung bekannt:

Der Antrags-Stichtag für Förderanträge zu ZILE-Maßnahmen wird einmalig vom 15.09.2020 auf den 15.10.2020 verlegt.

Das Regionalmanagement unterstützt Kommunen, Vereine und Privatpersonen bei der Projektentwicklung und Antragstellung. Haben Sie auch eine Projektidee für den ländlichen Raum? Dann wenden Sie sich schon jetzt an Regionalmanager Hendrik Kettler zur Vereinbarung eines kostenlosen Beratungstermins!

"Wi snackt Platt!" - Landschaftsverband fördert Projekte rund um die plattdeutsche Sprache

plattdeutschAuch 2020 fördert der Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. wieder Vorhaben, die sich mit der plattdeutschen Sprache beschäftigen. Bis zum 31. August können sich gemeinnützige Institutionen und Privatpersonen im Onlineverfahren um einen Zuschuss bewerben. Es stehen insgesamt 17.000 EUR an Fördermitteln zur Verfügung; unterstützt werden Projekte, die im Zeitraum ab 01. September bis 31. Dezember 2020 (oder bis ins Jahr 2021 hinein) umgesetzt werden.

In den vergangenen Jahren wurden auf diese Weise u.a. plattdeutsche Musikstücke, Theateraufführungen und ein Imagefilm gefördert. Denkbar sind auch Projekte, die die Neuen Medien einbinden, die in Schulen oder Kindergärten umgesetzt werden, aber auch Lesungen und Mundart-Führungsangebote (soweit die Beschränkungen es zulassen)... Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Weitere Informationen sowie Hinweise zum Antragsverfahren finden Sie auf der Programm-Webseite des Landschaftsverbandes "för plattdütske Vörhebbens".

NEUSTART: Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

neustartkulturMuseen, Veranstaltungsorte und soziokulturelle Zentren sehen sich aktuell mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Wie kann man den Betrieb gewährleisten und Infektionsrisiken vermeiden? Oft ist dies nur mit Umbaumaßnahmen oder mit einer Investition in die Ausstattung zu erreichen.

Ein neues Programm des Bundesverbandes Soziokultur e.V. in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstützt bei solchen Vorhaben. Das können z.B. der Einbau von Schutzvorrichtungen, der Ausbau von IT-Infrastruktur oder auch der Einsatz neuer technischer Ausstattungen sein. Anträge können bis zum 15.10.2020 gestellt werden, solange Mittel zur Verfügung stehen. Gefördert werden zwischen 10.000 und 50.000 EUR je Einrichtung (Fördersatz bis zu 90 %). Weitere Infos sind auf der Programm-Webseite „Neustart Kultur“ verfügbar.

Förderprogramm „Sportlich, gesund und kontaktlos im Freien“ des Landessportbundes

sportimfreienNach der Förderung für Online-Fitnessangebote gibt es nun ein neues Programm des Landessportbundes Niedersachsen e.V.: Sport im Freien ist unter bestimmten Regeln wieder erlaubt, daher werden jetzt neue Angebote gefördert, die auf Gesundheits- und Bewegungsförderung im Freien abzielen.

Antragsberechtigt sind Vereine, die Mitglied im Landessportbund sind. Förderfähig sind Honorare für Übungsleiter*innen (bis 250 EUR) sowie Anschaffungen, die zur Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln notwendig sind (ebenfalls bis 250 EUR; auch für bestehende Angebote). Antragsfrist ist der 15.07.2020; weitere Infos sind auf der Webseite des Landessportbundes verfügbar.