Naturschutzpreis 2021 – Gebäudebegrünung wird ausgezeichnet

NaturschutzpreisJedes Jahr honoriert die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück das Engagement wechselnder Zielgruppen für beispielhafte Aktivitäten im Naturschutz. Der Naturschutzpreis 2021 steht unter dem Motto „Gebäudebegrünung“. Ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird an Einwohner:innen verteilt, die die Fassade oder das Dach ihres Gebäudes begrünen. Bewerbungen können noch bis zum 30. Juni 2021 eingereicht werden.

Sowohl für den Schutz und Erhalt der Artenvielfalt als auch für die Klimafolgenanpassung sind Gebäudebegrünungen von Bedeutung. Auf der einen Seite werden Habitate für verschiedene Lebewesen geschaffen. Auf der anderen Seite können unter anderem Energie eingespart und das Mikroklima gefördert werden. Auch steigert eine Gebäudebegrünung die Effektivität von Photovoltaikanlagen. Sie ist in der Regel für alle Gebäudetypen geeignet und kann dort viele positive Wirkungen haben. Von Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden bis hin zu Garagen und Lagerhallen – alle können von einer Gebäudebegrünung profitieren und als Grundlage für die Bewerbung auf den Naturschutzpreis 2021 dienen.

Die Bewerbung muss bis zum 30. Juni bei der Naturschutzstiftung des Landkreises per Mail (naturschutzstiftung@lkos.de) oder postalisch (Anschrift: Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück, Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück) eingereicht werden. Bewertungskriterien sind eine naturschutzfachlich wertvolle Gestaltung der Begrünung, ebenfalls fließt der geschilderte vorbildliche Charakter in die Bewertung ein. Zurzeit ist eine Besichtigung mit kleinstem Personenkreis entsprechend den gültigen Corona-Regeln geplant. Zur Bewerbung muss das vorbereitete Formular genutzt und das Projekt, gerne mit Fotodokumentation, ausführlich beschrieben werden. Weitere Informationen können bei Frau Bärbel Echelmeyer (0541 501 4215) eingeholt werden.

Neue Corona-Hilfen: jetzt beantragen!

VereinDie Corona-Pandemie hat in vielen Vereinen zu einem Stillstand des Vereinslebens und zu finanziellen Herausforderungen geführt. Sowohl der Landkreis Osnabrück als auch die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück haben jetzt neue Förderprogramme zur Unterstützung von Vereinen und weiteren Initiativen ins Leben gerufen.

Der Nothilfefonds für Sport- und Kulturvereine des Landkreises Osnabrück soll Corona-bedingte Schäden abfedern und einen Neustart des Vereinslebens erleichtern. Der Nothilfefonds für Sportvereine stellt insgesamt um die 50.000 Euro für verschiedene Zwecke bereit. Davon werden ca. 20.000 Euro zum Ausgleich von finanziellen Verlusten bis zu jeweils 2.000 Euro genutzt. Die restlichen 30.000 Euro sollen den Vereinen den Wiedereinstieg in den Sportbetrieb im Jahr 2021 ermöglichen. Förderfähig sind in diesem Bereich nachgewiesene Mehrausgaben für Testungen und Hygienemittel und besondere Vorhaben zur Wiederaufnahme des Sportes. Die Förderquote beträgt bis zu 50 % der Gesamtkosten, höchstens aber 1.000 Euro. Der jeweilige Antrag muss bis zum 15. Juli 2021 beim Kreissportbund (KSB) gestellt werden. Die notwendigen Antragsunterlagen sowie weitere Informationen erhalten Sie entweder beim KSB unter info@ksb-osnabrueck.de oder beim Regionalmanagement.

Im Rahmen des Nothilfefonds für kulturelle Vorhaben sind Vorhaben förderfähig, die bestimmten Kriterien (beispielsweise Kultur schafft bürgerschaftliches Engagement, Kultur schafft Dialog, Kultur schafft Bildung und Kultur schafft Begegnung) entsprechen und aufgrund der Pandemie nicht durchgeführt werden konnten. Eine Übersicht über alle Kriterien gibt die Förderrichtlinie, die – ebenso wie der Förderantrag – beim Kulturbüro Landkreis Osnabrück unter kulturbuero@lkos.de oder direkt beim Regionalmanagement angefragt werden kann. Zu Förderhöhe und Fördersatz gibt es aktuell keine genauen Angaben. Über beides wird nach Antragstichtag abhängig von den eingegangenen Anträgen entschieden. Auch für diesen Nothilfefonds ist der 15. Juli 2021 der Antragstichtag.

Das Sonderprogramm der Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück unterstützt Vereine bei konkreten Maßnahmen und Projekten, die das Vereinsleben nach Corona wiederaufleben lassen. Auch können bauliche Maßnahmen zur CO2- Reduzierung gefördert werden, diese müssen aber durch die KfW-Bank oder die N-Bank bei Antragsstellung nachgewiesen werden. Insgesamt können pro Projekt oder Maßnahme bis zu 50 % der Gesamtkosten gefördert werden, höchstens aber 5.000 Euro. Sowohl der 30. Juli als auch der 30. September stehen als Antragstichtage noch zur Verfügung. Weitere Informationen sowie den Antragsvordruck gibt es auf der Webseite der Stiftungen der Sparkassen im Landkreis Osnabrück. Eine Förderung über dieses Sonderprogramm schließt eine Förderung über die Nothilfefonds für Sport- und Kulturvereine des Landkreises Osnabrück aus.

Kommen Sie gerne bei Fragen oder Unterstützungsbedarf bei der Antragstellung auf das Regionalmanagement zu.

Neues Programm zur Förderung der Jugendarbeit „4Generation“

4GenerationFür den Zeitraum 2021-2025 fördert das Land Niedersachsen die Jugendarbeit im Rahmen des neuen Förderprogrammes „4Generation“. Finanziell unterstützt werden Projekte mit neuen Ideen für die Jugendarbeit, die von der Projektidee über die Durchführung bis hin zur Abrechnung und Dokumentation von Jugendlichen verantwortet werden. Auch im Südlichen Osnabrücker Land ist die Jugendarbeit ein wichtiger Pfeiler des ehrenamtlichen Engagements.

Das Förderprogramm legt den Fokus auf Projekte in drei Bereichen. Im Förderbereich „Vielfalt“ werden Projekte unterstützt, mit denen die Vielfalt in allen gesellschaftlichen Bereichen gelebt und gestärkt wird. Projekte, die neue Wege der Jugend-Partizipation gehen, fallen in den Förderbereich „Beteiligung“. Im Förderbereich „Engagement & Experimentelles“ werden Projekte gefördert, die dazu anregen das ehrenamtliche Engagement neu auszuprobieren und innovative Ideen zu verwirklichen.

Während der Projektlaufzeit von mindesten 3 bis höchstens 24 Monate müssen die Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen sattfinden. Die mögliche Fördersumme beträgt zwischen 1.500 Euro und 10.000 Euro pro Projektjahr, allerdings nicht mehr als durchschnittlich 850 Euro pro Projektmonat. Von den Gesamtkosten des Projektes können dabei bis zu 100 % gefördert werden. Wird das Projekt mit einer Fördersumme von mehr als 2.500 Euro unterstützt, muss es in Trägerschaft einer juristischen Person durchgeführt werden.

Anträge für das Förderprogramm „4Generation“ können laufend zum 01. jeden Monats von jungen Engagierten zwischen 15 und 27 Jahren gestellt werden. In diesem Förderprogramm können Hauptehrenamtliche nicht als Antragsteller:innen auftreten, jedoch das Projekt natürlich tatkräftig unterstützen. Der Projektstart ist dann grundsätzlich für den Monat nach der Antragsstellung vorgesehen. Die kompletten Förderbedingungen gibt es hier.

Für Fragen rund um das Förderprogramm und Unterstützung bei der Antragsstellung steht das Regionalmanagement Südliches Osnabrücker Land gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu „4Generation“ gibt es außerdem auf der Webseite des Förderprogrammes.

Ehrenamtliches Engagement wird ausgezeichnet: jetzt bewerben!

Preise EhrenamtDem ehrenamtlichen Engagement wird im Südlichen Osnabrücker Land ein hoher Stellenwert beigemessen. Eine Vielzahl von Menschen in unserer Region engagiert sich in Vereinen, Initiativen und Einrichtungen. Solch ein Bürgerengagement ist nicht selbstverständlich und soll belohnt werden.

Unter dem Motto „Das machen wir gemeinsam“ vergibt die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück auch in diesem Jahr wieder den Sonnenschein-Preis an Menschen, die sich ehrenamtlich sozial und/oder politisch für ihre Mitmenschen engagieren. Engagierte Einzelpersonen oder Gruppen können von Kirchengemeinden, Verbänden, Einrichtungen, Beratungsstellen und Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen werden. Die ersten drei Preisträger erhalten für ihre Projekte jeweils 1.000 Euro und bekommen den Preis am Caritas-Sonntag (26. September 2021) verliehen. Vorschläge können bis zum 1. Juni 2021 bei der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück, Knappsbrink 58, 49080 Osnabrück per Post oder per E-Mail (sonnen-scheinpreis@caritas-os.de) eingereicht werden. Weitere Informationen zu den zu erfüllenden Kriterien und zu den verschiedenen Preis-Kategorien gibt es unter „Das machen wir gemeinsam“.

Auch der Wettbewerb „unbezahlbar & freiwillig – Der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement“, initiiert von den Sparkassen in Niedersachsen, den VGH Versicherungen und der Niedersächsischen Landesregierung, möchte diejenigen ehren, die sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander einsetzen. Sowohl Einzelpersonen als auch Vereine, Institutionen oder Freiwilligengruppen können prämiert werden, solange sie sich in einem der Bereiche Kirche/Religiöse Gemeinschaften, Kultur, Sport, Umwelt und Soziales freiwillig engagieren. Neben den zehn Jury-Preisen in einem Gesamtwert von 30.000 Euro wird auch ein Ehrenamtspreis der Partner gemeinsam mit dem NDR in Höhe von 3.000 Euro vergeben. Eine Bewerbung für den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement ist noch bis zum 15. Juli 2021 möglich.

Förderprogramm für kleine Kultureinrichtungen

KulturbetriebeAuch in diesem Jahr bietet das Land Niedersachsen ein Investitionsförderprogramm für kleine Kultureinrichtungen an. Insgesamt werden ca. 71.000 Euro innerhalb des Programms vom Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. (LVO) vergeben. Das Programm richtet sich an kleine Kultureinrichtungen, die in der Regel über nicht mehr als drei Vollzeitstellen verfügen oder nicht mehr als fünf eigenproduzierte Neuproduktionen, wie zum Beispiel Theaterstücke, im Kalenderjahr durchführen.

Für das kulturelle Leben und die Vielfalt an Angeboten sind kleine Kultureinrichtungen von großer Bedeutung für die ILE-Region Südliches Osnabrücker Land. Damit sie auch weiterhin ihren Beitrag zu einem attraktiven Lebens- und Wohnumfeld leisten können, hat sich das Förderprogramm zum Ziel gesetzt, die bestehende Kulturlandschaft zu unterstützen und ehrenamtliches Engagement und private Initiativen in der Kultur zu stärken.

Förderfähig sind im Rahmen des Investitionsprogramms bauliche Maßnahmen inklusive Erhaltungsmaßnahmen, digitale Infrastruktur, Veranstaltungstechnik, Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, Maßnahmen zur Verbesserung der inhaltlichen Qualität sowie Anschaffungen zur Gewährleistung des Kulturbetriebs.

Das Investitionsprogramm besteht aus zwei Förderlinien. Anträge mit Fördersummen von 1.000 Euro bis 25.000 Euro können in der Förderlinie 1 direkt beim LVO bis zum 30.06.2021 gestellt werden. Dabei sind maximal 75 % der Gesamtkosten der Maßnahme förderfähig. Eine Umsetzung des Projektes muss dann bis Ende 2022 geschehen. Bei Rückfragen stehen die Ansprechpartnerinnen Frau Dr. Tauss (0541 600585-0, info@lvosl.de) und Frau Hauff (0541 600585-12, hauff@lvosl.de) sowie natürlich das Regionalmanagement zur Verfügung.

Im Rahmen der Förderlinie 2 werden größere Projekte mit einer Fördersumme von über 25.000 Euro und bis zu 75.000 Euro unterstützt. Eine Antragsstellung ist hierfür auch bis zum 30.06.2021 möglich und läuft direkt über das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Weitere Informationen dazu gibt es unter: Niedersächsisches Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen.

Kommen Sie gerne auf das Regionalmanagement zu, wenn Sie einen Förderantrag im Rahmen des Investitionsprogramms für Ihren Kulturbetrieb stellen möchten.

5 Monate bis zum nächsten ZILE-Stichtag – Regionalmanagement berät kostenlos

ZILE StichtagAm 15. September ist es wieder so weit: Der Antragsstichtag für Projekte, die über ZILE – Zuwendung zur integrierten ländlichen Entwicklung – beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) gefördert werden sollen, steht in genau fünf Monaten an! Ein ZILE-Antrag sollte gut durchdacht und vorbereitet werden, um so die Chancen auf eine Förderung zu erhöhen. Und: Er muss nicht in den letzten Tagen vor dem Stichtag abgegeben werden, sondern kann jetzt schon erarbeitet werden. Wer dabei Unterstützung benötigt, kann sich gerne beim Regionalmanagement SOL melden.

ZILE ist eines der wichtigsten Förderinstrumente für den ländlichen Raum. Auch im SOL konnten mithilfe des Programms in den letzten Jahren verschiedene Projekte gefördert werden. Ein Beispiel für eine erfolgreiche ZILE-Förderung ist die beliebte "Pättkestour" im Glandorfer Ortskern, die mit über 30.000 EUR aus dem Bereich "Ländlicher Tourismus" bezuschusst wurde. Die ZILE-Richtlinie unterstützt dabei eine ganze Bandbreite an unterschiedlichsten Vorhaben: seien es Dorftreffpunkte oder Dorfläden, kulturelle oder touristische Einrichtungen oder auch Basisdienstleistungen und Kleinstunternehmen der Grundversorgung.

Gerne hilft das Regionalmanagement Kommunen, Vereinen und Privatpersonen bei der Projektentwicklung und -planung, der Suche nach Projektpartner*innen und der Beantragung der Förderung. Abhängig vom aktuellen Projektstand und dem Gesamtumfang sollten zur Vorbereitung eines ZILE-Antrags durchaus einige Wochen eingeplant werden. Regionalmanagerin Lisa Naschert berät und unterstützt Antragswillige kostenlos. Sie ist telefonisch unter 05403/ 404-63 sowie per E-Mail unter info@ilek-sol.de erreichbar.

Mit Rat & Tat: Regionalmanagement unterstützt Akteure vor Ort

BeratungIdeen für Projekte gibt es im Südlichen Osnabrücker Land reichlich. Manche brauchen allerdings Unterstützung für die weitere Herangehensweise. Ganz gleich ob es ums Ehrenamt, um Kulturförderung, Tourismus, Naturschutz, Jugendliche oder Senioren geht: Das Regionalmanagement im Südlichen Osnabrücker Land steht allen mit Rat und Tat zur Seite. 

Zu den spannenden Projekten, die das Regionalmanagement in den letzten Jahren begleiten durfte, gehörten u.a. das Haus der Iburger Geschichte, die Friedensroute Osnabrück-Münster, der Planeten-Lehrpfad in Bad Rothenfelde, das Kortejohann-Projekt des KuK SOL und die regionale Ausbildungsmesse Azubis werben Azubis in Kooperation mit der MaßArbeit kAöR. 

Immer geht es darum, den ländlichen Raum zukunftsfähig weiter zu entwickeln und auszugestalten. In diesem Rahmen bietet das Regionalmanagement SOL eine vielfältige Palette an Leistungen, um gemeinsam mit den unterschiedlichsten Akteuren die Region voranzubringen. Regionalmanagerin Lisa Naschert unterstützt und berät gerne bei: 

  • der Ausgestaltung und Formulierung einer Projektidee, 
  • der Suche nach passenden Förderprogrammen, 
  • dem Ausfüllen von Förderanträgen, 
  • der Vernetzung mit möglichen Projektpartnern 
  • sowie der Umsetzung eines Projektes.  

Fehlt Ihnen noch der richtige Partner oder die passende Förderung für Ihr Projekt oder brauchen Sie Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Ideen? Dann kommen Sie gerne auf mich zu. Gemeinsam entwickeln wir so das Südliche Osnabrücker Land weiter.

Personalwechsel im SOL: neue Regionalmanagerin heißt Lisa Naschert

Lisa Naschert SOL webSeit März 2021 ist Lisa Naschert als Mitarbeiterin der pro-t-in GmbH aus Lingen die neue Regionalmanagerin der ILE-Region „Südliches Osnabrücker Land“. Geboren in Glandorf und aufgewachsen direkt an der Grenze zum SOL in Ostbevern, ist ihr die Region bestens bekannt. Aufgrund von Familie und Freunden sowie ihres jahrelangen ehrenamtlichen Engagements in der Kinder- und Jugendarbeit hat sie die Verbundenheit zu ihrer Heimat trotz einiger Stationen im In- und Ausland nie verloren.  In der Freizeit ist sie gerne in der Natur unterwegs und entdeckt dabei die Region immer wieder neu für sich - am liebsten mit ihren Pferden, auf Inlinern oder zu Fuß beim sportlichen Wandern oder entspannten Spazierengehen.

Nach ihrem Bachelor in „Tourismusmanagement“ in Bremen zog es sie für das Masterstudium „Tourismus und Regionalplanung“ nach Eichstätt in Bayern. Sie konnte während ihres Studiums auch bereits praktische Erfahrungen in der Beratung, Entwicklung und Umsetzung von Projekten sowie der Vernetzung von Akteuren sammeln.

Mit Vorfreude und Spannung blickt sie auf ihre neue Tätigkeit: “Ich freue mich schon sehr darauf, ab sofort meine Kompetenzen in das SOL einzubringen und vor allem gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Region zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln!”

Unterstützt wird sie von Hendrik Kettler und Michael Ripperda, die das pro-t-in-Kompetenzteam für das SOL bilden und beratend unterstützen.

Das Regionalmanagement ist auch nach dem Wechsel weiterhin telefonisch unter 05403/ 404-63 sowie per E-Mail unter info@ilek-sol.de zu erreichen.

Aufruf zum Tassilo Tröscher-Wettbewerb 2021: Jetzt bewerben!

landlebenAlle zwei Jahre vergibt die Agrarsoziale Gesellschaft Göttingen den Tassilo Tröscher-Preis. Damit werden besondere Projekte und Initiativen im ländlichen Raum ausgezeichnet, die das Leben der Menschen bereichern und die Lebenssituation auf dem Land besser machen. Auch Projekte zur Darstellung der Situation und zur Stärkung der Kommunikation können sich auf den Preis bewerben.

Das Preisgeld für den Tassilo Tröscher-Preis 2021 beträgt 6.000 Euro. Erstmals wird in diesem Jahr auch ein Jugendpreis verliehen, der mit 3.000 Euro dotiert ist; dieser ist auf Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre ausgerichtet.

Bewerbungsschluss für die beiden Preiskategorien ist der 31. März 2021. Danach entscheidet eine unabhängige Jury über die Preisvergabe. Alle Information zur Teilnahme finden sich auf der Internet-Seite der Agrarsozialen Gesellschaft Göttingen. Viel Erfolg!

Corona-Hilfen für Sportvereine: Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

tartanbahnDie Corona-Pandemie trifft viele Vereine weiterhin hart. Daher informiert das Regionalmanagement auch im neuen Jahr über Aktuelles zu Corona-Hilfen.

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat für 2021 einen besonderen Förderschwerpunkt zur Abmilderung der Pandemie-Auswirkungen eingerichtet, der sich an sport- und integrationsfördernde Vereine richtet. Die Umsetzung erfolgt in drei Schritten.

  1. Bis Juni 2021 unterstützt die Lotto-Sport-Stiftung zusätzlich kurzfristige digitale Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Vereinsbetriebs, als Akutlösung für die Vereinskommunikation mit bis zu 1.000 EUR.
  2. Antragsteller*innen können ein Digitalkonzept einreichen, auf dessen Grundlage langfristige und nachhaltige Maßnahmen gefördert werden können.
  3. Wie im letzten Jahr, ist auch 2021 eine finanzielle Unterstützung in sport- und integrationsfördernden Vereinen zur Abmilderung der Corona-Folgen möglich.

Bei konkreten Fragen zur Antragstellung unterstützt Sie Regionalmanager Hendrik Kettler. Alternativ bietet die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für potenzielle Antragsteller*innen an jedem ersten Montag im Monat eine Videosprechstunde (zoom) an, um konkrete Fragen zu beantworten und somit die Chance auf eine erfolgreiche Antragstellung zu erhöhen.