Abkürzung des Monats: ArL

RubrikengrafikJeder, der schon mal einen Förderantrag im Rahmen der Dorfentwicklung oder anderen Bereichen der ländlichen Entwicklung gestellt hat, wird das Kürzel „ArL“ kennen. Hinter der Abkürzung versteckt sich das „Amt für regionale Landesentwicklung“. 2014 wurden die vier Ämter für regionale Landesentwicklung in Niedersachsen gegründet (für die Regionen Braunschweig, Leine-Weser, Weser-Ems und Lüneburg), um Aufgaben zu bündeln und nachhaltige Entwicklungsimpulse „in der Fläche“ zu geben. Die ÄrL betreuen dabei aber nicht nur Förderanträge; auch Aufgaben aus der Regionalplanung, der Raumordnung und der Landentwicklung werden von hier aus wahrgenommen. Geleitet werden sie von den jeweiligen „Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung“.

Für den Landkreis Osnabrück ist dabei das ArL Weser-Ems mit seiner Geschäftsstelle Osnabrück in der Mercatorstraße in Osnabrück zuständig. Es ist Ansprechpartner für öffentliche und private Projektträger, sowohl in Bezug auf Förderung als auch in den Bereichen der Flurbereinigung und des Landmanagements. Auch alle fünf Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepte im Landkreis Osnabrück mit ihren zugehörigen ILE-Regionen und Regionalmanagements werden durch die Geschäftsstelle Osnabrück des ArL begleitet. Damit ist das ArL ein wichtiger Partner für alle Bereiche der ländlichen Entwicklung.

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der neuen Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie ab sofort monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.