Thema des Monats: Fundraising

RubrikengrafikEs ist in aller Munde: „Fundraising“ heißt der Trend der Zeit, gerne übersetzt mit Worten wie „Kapitalbeschaffung“, „Mittelakquise“ oder „Spendensammlung“. Auch wenn diese Übersetzungen zutreffen, greifen sie doch irgendwie zu kurz: Im Kern geht es beim Fundraising in der Tat darum, Mittel für eine bestimmte Sache oder ein Projekt zu beschaffen. Meist wird dieser Begriff verwendet, wenn gemeinnützige Vereine und Initiativen bei öffentlichen oder privaten Stellen Gelder für einen satzungsgemäßen Zweck einwerben. Dabei muss es nicht immer nur um Geldmittel gehen; im Fokus kann auch die Akquise von Sach- oder Dienstleistungen stehen.

Das Fundraising selbst ist aber nicht standardisiert und bedarf einer guten Vorbereitung und Planung: Wer sind die Mittelgeber, an die ich mich wenden kann? Wie spreche ich diese an, per E-Mail, telefonisch oder persönlich? Was erwarten sie an Vorarbeiten? Und wenn die Mittel bewilligt werden, stellt sich die Frage: Wie muss die Abrechnung und die Dokumentation aussehen? Dem Fundraising liegt also ein kontinuierlicher Kommunikationsprozess zugrunde, der auch nach der Verwendung der eingeworbenen Mittel nicht endet. Im Südlichen Osnabrücker Land steht Ihnen dabei das Regionalmanagement zur Seite – Fundraising ist unser Ding!

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der neuen Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie ab sofort monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.

 

Zahl des Monats: 43,6

RubrikengrafikRund 43,6 % der Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren sind laut Freiwilligensurvey 2014 (PDF, 0,7 MB) freiwillig engagiert. Das entspricht bundesweit 30,9 Millionen Menschen. Und auch im SOL sind viele Menschen ehramtlich tätig: Ob Feuerwehr, Sportverein, Jugendgruppe, Flüchtlings- oder Seniorenhilfe – die Möglichkeiten des Engagements sind vielfältig. Dabei übernehmen die Ehrenamtlichen nicht zuletzt Verantwortung für das Gemeinwesen. Das wird z.B. an den örtlichen Vereinen deutlich, die ihre Vereinshäuser der Dorfgemeinschaft als Treffpunkt zur Verfügung stellen und damit das Miteinander in den Gemeinden stärken. Das Ehrenamt ist eine wesentliche Säule für die ländliche Entwicklung; das zeigen die vielen Vorhaben von Vereinen, die das Regionalmanagement in den vergangenen Jahren im SOL begleiten und unterstützen durfte. Wir sind auch zukünftig gespannt auf neue Ideen aus dem Ehrenamt und freuen uns auf die nächsten Projekte!

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Wort des Monats: Nachhaltigkeit

RubrikengrafikDer Begriff „Nachhaltigkeit“ ist seit Jahren in aller Munde. Seinen Ursprung hat er in der Forstwirtschaft, in der die Maxime gilt, nur maximal so viel Holz abzubauen, wie im selben Zeitraum nachwachsen kann – damit wird die Versorgung möglichst lange gewährleistet. Es geht bei „nachhaltigen“ Projekten also um ein zukunftsorientiertes Wirtschaften und einen verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen. Damit sind mittlerweile nicht nur Öl, Holz, Boden, Wasser etc. gemeint – auch die gesellschaftlichen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Wer sich weiter mit dem Begriff beschäftigen möchte, findet unter www.nachhaltigkeit.info einen guten Ausgangspunkt. Übrigens: Auch bei den ILE-Projekten ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium, zum Beispiel bei der Einwerbung von Fördermitteln.

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Zahl des Monats: 85

Rubrikengrafik85 – so viele Seiten hat das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept für das Südliche Osnabrücker Land (ILEK SOL), mit Anhang sind es sogar 129. Was schwer wiegt, hat auch Substanz: Das ILEK SOL schlüsselt Ziele, Maßnahmen und Projektideen in verschiedenen Handlungsfeldern auf – und das für eine siebenjährige Förderperiode! Wer es ganz genau wissen will, findet im Download-Archiv eine digitale Kopie. Wem schlicht die Zeit dazu fehlt, ist trotzdem gut beraten: Auf der Unterseite „ILEK“ findet eine erste Annäherung an den Konzeptinhalt statt. Außerdem ist das Regionalmanagement kompetenter Ansprechpartner rund um das ILEK und erklärt kompakt und verständlich die Ziele und Themen der ländlichen Entwicklung im SOL. Darauf lässt sich dann aufbauen: Das Regionalmanagement unterstützt gerne bei Projektvorhaben oder der Fördermittelberatung.

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