10 Jahre ILEK SOL: Grenzgängerroute Teuto-Ems

Bad Iburg Radlerin vor Schlosskulisse Foto Klaus Herzmann Kopie

Das Regionalmanagement Südliches Osnabrücker Land feiert sein zehnjähriges Bestehen! Anlässlich dieses Jubiläums blicken wir in einer Artikelreihe auf beispielhafte Projekte zurück, die das Regionalmanagement seit 2009 unterstützen konnte. Heute: die Grenzgängerroute Teuto-Ems.

Die Grenzgängerroute Teuto-Ems ist nicht nur ein herausragendes touristisches Projekt. Sie war auch das erste gemeinsame überregionale Projekt, das das Regionalmanagement im SOL begleitet hat, insbesondere bei der Einwerbung von Fördermitteln. Die Umsetzung erfolgte in Kooperation mit den Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und dem Tourismusverband Osnabrücker Land. Die Route überschreitet buchstäblich Grenzen: Auf 149 Kilometern verbindet sie zwölf Städte und Gemeinden im Osnabrücker Land, in Ostwestfalen-Lippe und im Münsterland. Dort, wo politische und konfessionelle Grenzen einst die Menschen trennten, bringt heute ein umfangreiches touristisches Angebot Radfahrern die Region näher. Hofläden laden zu kulinarischen Ausflügen und zur Begegnung mit der Landwirtschaft ein.

Seit ihrer Eröffnung hat sich die Grenzgängerroute Teuto-Ems zu einer der beliebtesten Radrouten in der Region entwickelt. 2019 wurde sie erneut vom ADFC wegen ihres Abwechslungsreichtums und der guten Infrastruktur mit vier von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Damit gehört sie zu den besten Radrouten in Deutschland. 2020 feiert die Grenzgängerroute ihr zehnjähriges Bestehen – spätestens dann lohnt es sich, die Grenzen zwischen dem SOL und seinen Nachbarn im Sattel zu überwinden.

www.grenzgaengerroute.de

(Bildnachweis: Klaus Herzmann)