Schnell & Aktuell

Eine Übersicht im Förderdschungel von Bund, Ländern und EU bietet die Förderdatenbank - oder Ihr Regionalmanagement! :)

Was das Osnabrücker Land zu bieten hat: ARBEITEN im Osnabrücker Land gibt Infos zu mehreren tausend Stellenangeboten - aus dem SOL und dem ganzen Landkreis.

Corona-Hilfen für Sportvereine: Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

tartanbahnDie Corona-Pandemie trifft viele Vereine weiterhin hart. Daher informiert das Regionalmanagement auch im neuen Jahr über Aktuelles zu Corona-Hilfen.

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat für 2021 einen besonderen Förderschwerpunkt zur Abmilderung der Pandemie-Auswirkungen eingerichtet, der sich an sport- und integrationsfördernde Vereine richtet. Die Umsetzung erfolgt in drei Schritten.

  1. Bis Juni 2021 unterstützt die Lotto-Sport-Stiftung zusätzlich kurzfristige digitale Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Vereinsbetriebs, als Akutlösung für die Vereinskommunikation mit bis zu 1.000 EUR.
  2. Antragsteller*innen können ein Digitalkonzept einreichen, auf dessen Grundlage langfristige und nachhaltige Maßnahmen gefördert werden können.
  3. Wie im letzten Jahr, ist auch 2021 eine finanzielle Unterstützung in sport- und integrationsfördernden Vereinen zur Abmilderung der Corona-Folgen möglich.

Bei konkreten Fragen zur Antragstellung unterstützt Sie Regionalmanager Hendrik Kettler. Alternativ bietet die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für potenzielle Antragsteller*innen an jedem ersten Montag im Monat eine Videosprechstunde (zoom) an, um konkrete Fragen zu beantworten und somit die Chance auf eine erfolgreiche Antragstellung zu erhöhen.

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung, digital am 20. und 21. Januar: Teilnahme online möglich

zukunftsforum2021Das vergangene Jahr hat gezeigt, welche digitalen Möglichkeiten des Austausches privat und beruflich bestehen. Homeoffice, Videokonferenzen, digitale Netzwerke und Plattformen: Der pandemiebedingte "Digitalisierungsschub" ist enorm und gehört für viele Menschen bereits ein Stück weit zum Alltag. Aber es zeigen sich auch Nachteile, nicht zuletzt durch die Einschränkung der persönlichen Kontakte. Was bleibt davon übrig, wenn die Pandemie abflaut? Stellen sich die alten Gewohnheiten wieder her oder kann man Errungenschaften, die das Leben und Arbeiten einfacher machen, auch in die Zukunft herüberbringen?

Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung befasst sich am 20. und 21. Januar ausführlich mit diesen Fragen, wobei die ländlichen Räume im Fokus stehen. „Alles digital oder doch wieder 'normal'? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume“ heißt das diesjärige Motto, zu dem sich Experten aus verschiedenen Bereich in 32 Fachforen zu Wort melden. Auch Diskussion und Mitarbeit ist möglich und erwünscht: Unter https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/zukunftsforum-2021/ können die verschiedenen Veranstaltungen eingesehen werden, die per Livestream übertragen werden.

(Bildquelle: BMEL)

Das Regionalmanagement macht Weihnachtsferien

christmas 1911637 640Liebe Partner*innen, liebe Leser*innen,

hinter uns allen liegen besondere Zeiten, die Corona-Pandemie hat zeitweise das öffentliche Leben und auch tolle Projekte wie zum Beispiel die Lichtsicht Triennale in Bad Rothenfelde fürs Erste zum Erliegen gebracht. Die Weihnachtsmärkte können ebenfalls in der Adventszeit nicht wie gewohnt für Weihnachtsstimmung sorgen. Dennoch blicke ich als Regionalmanager am Ende des Jahres 2020 dankend zurück. Das Engagement in den SOL-Kommunen blieb trotz der Turbulenzen bestehen. Ich weiß, wie sehr die gemeinsame Arbeit von guter Kommunikation und Austausch abhängt. Auch in diesem Jahr konnten wir auf dieser Basis in der ILE-Region wieder zahlreiche Förderanträge bearbeiten und auf den Weg bringen.

Auch 2021 wird noch durch die Ereignisse der Corona-Pandemie beeinflusst sein. Nichtsdestotrotz freut sich das Regionalmanagement aufs Neue Jahr, um Sie bei der Entwicklung und Umsetzung der vorhandenen Ideen und Projekte im SOL zu unterstützen. Ich wünsche Ihnen bis dahin ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start in das neue Jahr!

Euer & Ihr

Hendrik Kettler

Ab dem 11. Januar 2020 bin ich nach meinem Urlaub wieder für Sie zu erreichen – telefonisch, per Mail und wenn die Hygieneregeln es erlauben, auch gerne persönlich.

Zahl des Monats: 202

ilek sol x des monats202 ZILE-Anträge gingen beim ArL in der Geschäftsstelle Osnabrück zum Stichtag 15. Oktober 2020 mit einer beantragten Fördersumme von 22,9 Mio. Euro ein. Dies ist eine erneute Steigerung gegenüber der Zahl der eingereichten Anträge zum Förderstichtag aus dem Jahr 2019. 37 Anträge kommen dabei aus dem Südlichen Osnabrücker Land. Eingereicht wurden die Anträge von Kommunen, Vereinen und Privatpersonen.

Diese Zahl der Anträge unterstreicht deutlich die vielen Aktivitäten im SOL. Die unterschiedlichen Förderbereiche der ZILE-Richtlinie wie Dorfentwicklung, Basisdienstleistungen, Ländlicher Tourismus oder Kulturerbe stehen auch für die Themenvielfalt der eingereichten Anträge. Eins ist für alle gleich: Jeder Antragsteller profitiert bei einem positiven Bescheid vom Förderbonus durch die Zugehörigkeit zur ILE-Region Südliches Osnabrücker Land. Öffentliche Projekte oder gemeinnützige Vereine erhalten 10 % ILE-Bonus, private Maßnahmen 5% ILE-Bonus. Wir drücken allen Antragstellern die Daumen!

Für Fragen zur ZILE-Richtlinie stehe ich Ihnen als Regionalmanager gerne zur Verfügung!

Link ZILE-Richtlinie

Drei Fragen an Annegret und Bernhard Heuer, Radroutenpaten

Radroutenpaten 20200909 095549 2➢Herr und Frau Heuer, beschreiben Sie bitte kurz Ihre Position und Ihren Bezug zur ILE-Region Südliches Osnabrücker Land und zum Regionalmanagement.

Bernhard Heuer: Durch die Radwege-Patenschaften sind wir erst seit kurzer Zeit in Kontakt mit der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land. Wir sind somit noch in der Phase des Kennenlernens.

➢Herr und Frau Heuer, was sind Ihre Aufgaben als Radroutenpate und -patin?

Annegret Heuer: Wir fahren regelmäßig die zugeteilten Wegstrecken ab und prüfen Allgemeinzustand und Beschilderung. Aus eigener Erfahrung wissen wir, welche Auswirkungen nicht zu identifizierende, zugewachsene oder fehlende Hinweisschilder haben können.

Bernhard Heuer: In solchen Fällen schreiten wir ein – entweder melden wir den Sachverhalt an die TOL oder, falls möglich, beheben ihn direkt.

➢Was heißt das?

Bernhard Heuer: Schilder reinigen und wieder geraderücken und verdeckende Zweige entfernen.

➢Was ist Ihre Motivation sich in dieser Form ehrenamtlich für die Region zu betätigen?

Annegret Heuer: (lacht) Wir fahren einige Tausend Radkilometer im Jahr - auch als Guide für Radfahrergruppen. Immer wenn wir Wegweiser verpassen oder zugewachsene Schilder nicht finden können, fallen meinem Mann entsprechende Sätze ein. Als ich dann vor einiger Zeit die Suche nach Wegepaten und -patinnen las, konnte ich ihm sagen: Nun kannst du beweisen, dass es auch anders geht.

Bernhard Heuer: Alles lebt und stirbt mit seinen Unterstützern. Da wir ohnehin viel Radfahren, können wir auch gleich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Und eines muss mal gesagt werden: Wir haben doch im Osnabrücker- und auch im angrenzenden Münsterland ideale Radfahrbedingungen.

(Bildnachweis: Annegret und Bernhard Heuer)