ILEK in der Region |
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ILEK Südliches Osnabrücker Land (SOL) |
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Wald und Energie
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Wälder prägen das Südliche Osnabrücker Land in besonderer Weise. Charakteristisch die sanften, bewaldeten Hügel, die sich über den ganzen Horizont erstrecken - faszinierende Erholungsräume für Wanderer und Radler, wichtige Schutzgebiete für Flora und Fauna. Aber eben auch: Rohstofflieferanten und Wirtschaftsfaktoren. Die nachhaltige Nutzung des Waldes mittels eines regional angepassten Waldbewirtschaftungskonzeptes ist ein wesentliches Entwicklungsziel. Angestrebt wird dabei die Etablierung eines regionalen Clusters „Holz“ mit dem Ziel, den nachwachsenden Rohstoff für eine effiziente, innovative und nachhaltige Energiegewinnung zu nutzen – im Rahmen einer regionalen Wertschöpfungskette, an der möglichst viele Akteure im SOL profitieren. |
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Ländliche Wirtschaft
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Die Entwicklungsziele in diesem Handlungsfeld tangieren die menschlichen Grundbedürfnisse. Landwirtschaft, Grund- bzw. Nahversorgung, Einzelhandel und Verkehrsinfrastruktur sind dabei die bestimmenden Themen. Auch in Zukunft soll die Landwirtschaft geeignete Standortbedingungen vorfinden, um sich adäquat entwickeln zu können. Regionale Wertschöpfungsketten – „aus der Region für die Region“ – werden als besondere Chance gesehen. Darüber hinaus soll der Wirtschaftsstandort SOL in den bestehenden Kompetenzfeldern – Lebensmittelproduktion, Logistik, Gesundheitswirtschaft, Maschinenbau – gestärkt und weiterentwickelt werden. Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur soll erhalten und weiterentwickelt werden, wobei ein besonderer Akzent auf dem Ausbau des ÖPNV über die Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen hin liegt. |
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Natur und Tourismus
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Natur tut gut. Weil das so ist, gilt es, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten und zu schützen. Gleichzeitig müssen sie aber mittels touristischer Infrastruktur zugänglich sein, um sie für Genesung und Erholung nutzbar zu machen. Darum ist eines der Entwicklungsziele, das naturräumliche Potenzial für die Gesundheitswirtschaft und den Tourismus zu öffnen – allerdings unter Wahrung der „natürlichen“ Interessen: So sieht das ILEK Maßnahmen zum Schutz der typischen Landschaftselemente ebenso vor wie zur Sicherung und Verbesserung eines leistungsfähigen, naturnahen Gewässernetzes und einer Qualitätssicherung beim Trinkwasser. Ein erstes Beispiel für die erfolgreiche gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zugunsten eines naturnahen touristischen |
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Lebensraum und Gesellschaft
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Siedlungsentwicklung und Ehrenamt, Chancengleichheit und gelingende Kommunikation zwischen den Generationen, schließlich Kultur – das Zusammenleben auf dem Land steht - insbesondere angesichts des demografischen Wandels - auf dem Prüfstand. |
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Ausführliche Informationen zu den einzelnen Handlungsfeldern und den zugehörigen Start- und Leitprojekten finden Sie in Kapitel 5 und 6 des ILEK SOL. |
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