Schnell & Aktuell

Eine Übersicht im Förderdschungel von Bund, Ländern und EU bietet die Förderdatenbank - oder Ihr Regionalmanagement! :)

Was das Osnabrücker Land zu bieten hat: ARBEITEN im Osnabrücker Land gibt Infos zu mehreren tausend Stellenangeboten - aus dem SOL und dem ganzen Landkreis.

Das Regionalmanagement macht Weihnachtsurlaub

christbaumLiebe Partner, liebe Leser,

auch 2017 war ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr für das Südliche Osnabrücker Land. Wir haben zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht und viele Veranstaltungen durchgeführt – von Altbewährtem wie der Ausbildungsmesse Azubis werben Azubis bis zu Premieren wie dem Markt der Fördermöglichkeiten. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken: Bei allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, den AnsprechpartnerInnen in den Verwaltungen, den Verantwortlichen in Vereinen, Verbänden und Institutionen sowie meinem Beratungs-Team im Hintergrund.

2018 wird sicher entscheidend geprägt sein von der Landesgartenschau in Bad Iburg – ein Großereignis für das gesamte SOL und weit darüber hinaus! Aber auch abseits dieses besonderen Events freue ich mich, wieder viele Ideen und Projekte mit Ihnen umzusetzen. Bis dahin wünsche ich Ihnen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Euer & Ihr
Hendrik Kettler

P.S.: Ich bin ab dem 04. Januar 2018 wieder für Sie erreichbar – wie gewohnt telefonisch, per E-Mail oder persönlich.

Zahl des Monats: 120 Millionen

RubrikengrafikKostenlose, öffentliche WLAN-Hotspots gehören mittlerweile für viele Städte und Gemeinden zum guten Ton, aber eben noch nicht für alle. Jetzt unterstützt die EU die Einrichtung dieser Hotspots bis 2019 mit 120 Millionen Euro: In den kommenden zwei Jahren können 6.000 bis 8.000 Gemeinden in der Europäischen Union in den Genuss der finanziellen Unterstützung kommen.

Mit Hilfe der Förderung sollen vor allem öffentliche Plätze und Einrichtungen wie Marktplätze, Rathäuser, Parks und Büchereien mit dem schnellen, drahtlosen Einwahlknoten ausgestattet werden. Die Gelder werden dabei nach dem „Windhundprinzip“ verteilt, das heißt: Wer zuerst kommt und ein sinnvolles Konzept vorweisen kann, der mahlt auch zuerst – sofern das Kontingent an Geldern für das jeweilige EU-Mitgliedsland noch nicht aufgebraucht ist.

Die fertigen Anträge können bei der EU-Kommission eingereicht werden, antragsberechtigt sind lokale öffentliche Stellen. Ein erster Aufruf soll noch Ende 2017/ Anfang 2018 veröffentlicht werden.

Aktuelle Infos zum Programm „WiFi4EU“ gibt es auf der Webseite der EU-Kommission.

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.

 

Aktuelle Ausgabe der LandInForm zum Thema "vielfältige Landwirtschaft"

LandwirtschaftDas Magazin LandInForm der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) beschäftigt sich mit Schwerpunkt-Themen der ländlichen Entwicklung. In der aktuellen Ausgabe 4/2017 geht es um die Vielfältigkeit in der heutigen Landwirtschaft. Durch unsichere Marktentwicklungen geht der Trend allgemein hin zur Diversifizierung der Einkommensquellen - Landwirte sind heute oft als Unternehmer in vielen Feldern unterwegs. Neben Ackerbau und Viehhaltung nehmen seit einigen Jahren auch Energie, Tourismus, Gastronomie, Einzelhandel und weitere Geschäftsfelder eine wachsende Bedeutung ein. Welche kreativen Ideen Landwirte entwickeln und wie sie die aktuellen Herausforderungen meistern, das erfahren Sie hier im aktuellen Heft.

Großes Interesse am „Markt der Fördermöglichkeiten“: Ein Rückblick

mdfm1Am Freitag, den 24.11.2017 veranstalteten die fünf Regionalmanagements aus dem Landkreis Osnabrück gemeinsam mit dem Landschaftsverband OS-Land den "Markt der Fördermöglichkeiten" im Rathaus Wallenhorst. Mit großer Resonanz: Über 140 Vertreter aus Vereinen, Verbänden und der interessierten Bürgerschaft waren der Einladung gefolgt, um sich über Fördermöglichkeiten für Projekte im ländlichen Raum zu informieren. Sieben Förderinstitutionen präsentierten hier die Schwerpunkte ihrer Arbeit, die u.a. die Bereiche Sport, Kultur, Jugendarbeit, Denkmalschutz, regionale Kultur sowie die Gestaltung von Treffpunkten umfassen.

Das Format des "Marktes der Fördermöglichkeiten" setzt auf eine ungezwungene Atmosphäre, in der Projektträger auf potenzielle Finanzierer und Förderer zugehen können, um sich zu informieren und konkrete Fragen zu stellen. Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, die große Bandbreite an Unterstützungsmöglichkeiten darzustellen, die es für ehrenamtlich geleitete Projekte gibt. Gerade kleinere Vereine und Initiativen stoßen bei der Umsetzung von Projekten schnell an ihre finanziellen Grenzen. Hier können Förderinstitutionen oftmals dabei helfen, Finanzierungslücken zu schließen und bei der Realisierung des Vorhaben "unter die Arme greifen".

Unsere Kollegin Cornelia Holthaus vom REM Hufeisen hält auf www.ilek-hufeisen.de die Dokumentation zur Veranstaltung bereit, außerdem Infos zu den Förderinstitutionen und Ansprechpartnern. Reinschauen lohnt sich!

Wort des Monats: Regionalvermarktung

RubrikengrafikRegionalität“ und „regionale Produkte“ sind buchstäblich in aller Munde. Aber was steckt dahinter? Grundsätzlich stehen Produkte aus regionaler Herstellung für kurze Transportwege, aber auch für ein größeres Vertrauen zum Erzeuger. Transparenz und Qualität sind wichtige Stichworte, die immer mehr Verbraucher z.B. zu Gemüse, Milch, Fleisch oder Honig „aus der Nachbarschaft“ greifen lassen; damit unterstützen sie nicht zuletzt die lokale Wirtschaft. Nun haben es regionale Produkte immer noch nicht leicht, gegen die günstigere Konkurrenz aus dem Lebensmitteldiscounter anzukommen, ein zunehmender Bewusstseinswandel bei den Endkunden spricht aber dafür, dass Regionalität mehr als nur eine Modeerscheinung ist.

Dabei stehen Regionalvermarkter durchaus vor großen Herausforderungen, u.a. bei der Frage, wie man den Endkunden erreichen kann. Hofläden sind dabei ein Standbein, Märkte und „regionale Regale“ in Lebensmittelläden weitere; es gibt aber auch andere Modelle wie „Marktschwärmer“ oder auch „Community Supported Agriculture“, kurz CSA. Regionalität ist ein spannendes Thema, zu dem es auch einige informative Online-Portale gibt.

Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht ja auch beim Mitmachen!

Infos über das Modell der „Marktschwärmer“: www.marktschwaermer.de

Gemeinschaftsseite der CSA-Bewegung: www.makecsa.org

Infoseite der Regionalbewegung: www.regionalbewegung.de

Regionalvermarktung in Niedersachsen: www.regionalvermarktung-niedersachsen.de 

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.