Schnell & Aktuell

Eine Übersicht im Förderdschungel von Bund, Ländern und EU bietet die Förderdatenbank - oder Ihr Regionalmanagement! :)

Was das Osnabrücker Land zu bieten hat: ARBEITEN im Osnabrücker Land gibt Infos zu mehreren tausend Stellenangeboten - aus dem SOL und dem ganzen Landkreis.

Zahl des Monats: 43,6

RubrikengrafikRund 43,6 % der Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren sind laut Freiwilligensurvey 2014 (PDF, 0,7 MB) freiwillig engagiert. Das entspricht bundesweit 30,9 Millionen Menschen. Und auch im SOL sind viele Menschen ehramtlich tätig: Ob Feuerwehr, Sportverein, Jugendgruppe, Flüchtlings- oder Seniorenhilfe – die Möglichkeiten des Engagements sind vielfältig. Dabei übernehmen die Ehrenamtlichen nicht zuletzt Verantwortung für das Gemeinwesen. Das wird z.B. an den örtlichen Vereinen deutlich, die ihre Vereinshäuser der Dorfgemeinschaft als Treffpunkt zur Verfügung stellen und damit das Miteinander in den Gemeinden stärken. Das Ehrenamt ist eine wesentliche Säule für die ländliche Entwicklung; das zeigen die vielen Vorhaben von Vereinen, die das Regionalmanagement in den vergangenen Jahren im SOL begleiten und unterstützen durfte. Wir sind auch zukünftig gespannt auf neue Ideen aus dem Ehrenamt und freuen uns auf die nächsten Projekte!

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der neuen Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie ab sofort monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.

 

Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017"

klimaaktivekommune2017Das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik suchen auch 2017 wieder gemeinsam klimaaktive Kommunen und Regionen. Der deutschlandweite Aufruf richtet sich an Kommunen oder Regionen, die vorbildliche Projekte im Klimaschutz umgesetzt haben. Diese können sich z.B. auf klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder überregionales Klimaengagement beziehen. Für jede Wettbewerbskategorie wird die Jury drei Kommunen oder Regionen zur Prämierung auswählen. Die Gewinner können sich auf ein Preisgeld von je 25.000 Euro freuen, die wiederum in Klimaschutzprojekte investiert werden müssen - somit ist der Wettbewerb auch ein Startschuss für neue Aktivitäten. Der Teilnahmeschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sie hier.

(Bildrechte: Difu/ Anna Jolk)

Wesentliches auf den Punkt: Info-Flyer des Regionalmanagements ist da!

2017 03 07 REM FlyerAuf dem Land gibt es viel zu tun: Die Bevölkerung wird älter, die Fachkräfte werden weniger, der Leerstand nimmt zu – vor vielen dieser Herausforderungen steht auch das Südliche Osnabrücker Land. Als ILE-Region profitiert es jedoch vom Regionalmanagement, das mit Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung hilft, den Wandel zu gestalten und die Region zu bereichern.

Damit die vielen aktiven Ehrenamtlichen, Vereine, Institutionen, Unternehmen und Politiker in Zukunft noch eher den Kontakt zum Regionalmanagement suchen, wenn es um gute Projektideen für das SOL geht, ist jetzt ein Info-Flyer produziert worden.

Auf vier Seiten werden die vielfältigen Beratungsleistungen und Unterstützungsangebote des Regionalmanagements beschrieben, unter anderem anhand einer beispielhaften Projektberatung. Und damit Interessierte schon vor der Kontaktaufnahme wissen, dass sie bei Regionalmanager Hendrik Kettler an der richtigen Adresse sind, werden auch wesentliche Grundlagen der ländlichen Entwicklung erläutert. Der Info-Flyer macht die ländliche Entwicklung im SOL greifbar – mit allen wesentlichen Informationen, einfach und verständlich auf den Punkt gebracht!

Downloaden, verteilen & weitersagen!

Den Info-Flyer können Sie im Download-Bereich herunterladen. Gerne schicke ich Ihnen auch ein oder mehrere gedruckte Exemplare zu, die Sie in Ihrem Verein verteilen oder an Ehrenamtliche, Initiativen oder Unternehmen weitergeben können. Schicken Sie mir eine Mail oder rufen Sie mich an!

Wort des Monats: Nachhaltigkeit

RubrikengrafikDer Begriff „Nachhaltigkeit“ ist seit Jahren in aller Munde. Seinen Ursprung hat er in der Forstwirtschaft, in der die Maxime gilt, nur maximal so viel Holz abzubauen, wie im selben Zeitraum nachwachsen kann – damit wird die Versorgung möglichst lange gewährleistet. Es geht bei „nachhaltigen“ Projekten also um ein zukunftsorientiertes Wirtschaften und einen verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen. Damit sind mittlerweile nicht nur Öl, Holz, Boden, Wasser etc. gemeint – auch die gesellschaftlichen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Wer sich weiter mit dem Begriff beschäftigen möchte, findet unter www.nachhaltigkeit.info einen guten Ausgangspunkt. Übrigens: Auch bei den ILE-Projekten ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium, zum Beispiel bei der Einwerbung von Fördermitteln.

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der neuen Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie ab sofort monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.

 

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung: „Landentwicklung braucht Mut zur Entscheidung!“

ZukunftsforumAm 25. und 26. Januar fand im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin das 10. „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“ statt. In diesem Jahr lautete das Generalthema „Ländliche Räume – Miteinander die Zukunft gestalten“. Unter diesem Motto stellten unterschiedlichste Akteure Erfolgsgeschichten und gute Beispiele vor, mit denen sie ihr Dorf und ihre Region stärken und lebenswert gestalten.

Zahlreiche Begleitveranstaltungen mit Titeln wie „Ländliche Räume 2037: Bilder zum digitalen Übermorgen“ regten zu Diskussion und Austausch an und gaben den Besuchern des Forums neue Eindrücke. Doch nicht nur die digitale Zukunft, auch Themen wie Kinder- und Jugendbeteiligung, regionale Wertschöpfung und Versorgung im ländlichen Raum prägten die Veranstaltung. Eine gemeinsame Entwicklung erfordert Austausch, Abstimmung und den Mut zu Entscheidungen, darin waren sich die Teilnehmer einig.

Das Regionalmanagement war für Sie vor Ort und bringt frische Ideen für die Arbeit im Südlichen Osnabrücker Land mit.

(Bildrechte: BLE)