Schnell & Aktuell

Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung in Berlin am 25./ 26.01.2017 in Berlin zeigt Erfolgsgeschichten und gute Beispiele aus den ländlichen Räumen.

Was das Osnabrücker Land zu bieten hat: ARBEITEN im Osnabrücker Land gibt Infos zu mehreren tausend Stellenangeboten - aus dem SOL und dem ganzen Landkreis.

Zahl des Monats: 85

Rubrikengrafik85 – so viele Seiten hat das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept für das Südliche Osnabrücker Land (ILEK SOL), mit Anhang sind es sogar 129. Was schwer wiegt, hat auch Substanz: Das ILEK SOL schlüsselt Ziele, Maßnahmen und Projektideen in verschiedenen Handlungsfeldern auf – und das für eine siebenjährige Förderperiode! Wer es ganz genau wissen will, findet im Download-Archiv eine digitale Kopie. Wem schlicht die Zeit dazu fehlt, ist trotzdem gut beraten: Auf der Unterseite „ILEK“ findet eine erste Annäherung an den Konzeptinhalt statt. Außerdem ist das Regionalmanagement kompetenter Ansprechpartner rund um das ILEK und erklärt kompakt und verständlich die Ziele und Themen der ländlichen Entwicklung im SOL. Darauf lässt sich dann aufbauen: Das Regionalmanagement unterstützt gerne bei Projektvorhaben oder der Fördermittelberatung.

Ein Fakt als Aufhänger, ein Kurztext zum (Mehr-)Wissen: In der neuen Rubrik „… des Monats“ erfahren Sie ab sofort monatlich Interessantes, Kurioses und Informatives aus der Welt der ländlichen Entwicklung (nicht nur im) Südlichen Osnabrücker Land.

 

Die ZILE-Richtlinie im neuen Gewand

FörderantragDie ZILE-Richtlinie (Zuwendungen für die integrierte ländliche Entwicklung) ist eines der grundlegenden Instrumente, mit denen die EU und das Land Niedersachsen Projekte in den ländlichen Räumen fördern. Sie zeigt unter anderem Fördermöglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen auf und definiert Voraussetzungen, um Mittel einzuwerben. Ende 2016 wurde die ZILE-Richtlinie überarbeitet. Sie liegt derzeit als vorläufiger Entwurf vor, der zeitnah verabschiedet werden soll.

Cornelia Holthaus, Regionalmanagerin der benachbarten ILE-Region „Hufeisen“, hat die verschiedenen Förderbereiche im Rahmen ihrer Reihe „Fördertipp zum Kaffee“ aufbereitet und anschaulich dargestellt – gerne verweisen wir an dieser Stelle auf den lesenswerten Artikel!

Das Regionalmanagement macht Weihnachtsurlaub

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Liebe Partner, liebe Leser,

gemeinsam haben wir im Jahr 2016 richtig viel geschafft! Dafür sage ich allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in den Kommunen, den zahlreichen Ansprechpartnern in den Verwaltungen, den Verantwortlichen in Vereinen, Verbänden und Institutionen und nicht zuletzt meinem Beratungs-Team im Hintergrund DANKE!

Ich freue mich schon jetzt auf neue Ideen und Projekte in 2017 – und kann Euch und Ihnen verraten, dass auch hier auf der Website einiges Neues in Planung ist. Bis dahin wünsche ich Euch und Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest, gemütliche Tage „zwischen den Jahren“ und einen guten Start ins neue Jahr.

Euer & Ihr

Hendrik Kettler

P.S.: Ich bin ab dem 09. Januar 2017 wieder für Sie erreichbar – wie gewohnt telefonisch, per Mail oder persönlich.

Das Jahr 2016 im Rückblick

20162017
Schon wieder neigt sich ein erfolg- und ereignisreiches Jahr im Südlichen Osnabrücker Land dem Ende zu. Vor den Fest- und Feiertagen lassen wir deshalb die für uns und für Sie wichtigen Stationen Revue passieren!

Neustart für das Regionalmanagement
Zum Ende der Förderperiode 2007 – 2013 musste das ILEK SOL fortgeschrieben werden. Das Regionalmanagement wurde deshalb von Sommer 2014 an pausiert, um das strategische Konzept in Bürgerbeteiligungen und Arbeitskreisen für die kommenden Jahre zu profilieren. Der Januar 2016 markierte dann den Neustart des Regionalmanagements in der neuen EU-Förderperiode, auch mit neuen Räumlichkeiten in Bad Iburg. Gute Nachrichten sprechen sich schnell herum: Zahlreiche Anfragen von Vereinen und Verbänden zur Unterstützung bei örtlichen und regionalen Projekten gingen beim Regionalmanagement ein, der Terminkalender füllte sich schnell.

Neue Projekte und Partner
Ob Förderung des Ehrenamts, Schaffung von Treffpunkten, das Themenfeld Übergang Schule-Beruf, Umweltschutz oder touristische Entwicklung, die Vielfalt an verschiedenen Projekten war auch 2016 groß. Neben den bereits bekannten Projektträgern waren viele neue Initiativen darunter, die sich für das SOL einsetzen – und die das Regionalmanagement unterstützen konnte.
Ganz im Sinne des ILEK-Mottos „Gestalten im Dialog!“ stand das Jahr 2016 im SOL im Zeichen des Austauschs. Insgesamt drei Mal traf sich die Steuerungsgruppe SOL, ergänzt von einem Treffen der regionalen Lenkungsgruppe. In diesen beiden Gremien wird über gemeinsame Projekte, Maßnahmen und Schwerpunkte beraten und die Richtung für die gemeinsame Entwicklung im SOL vorgegeben.

Netzwerke(r) für die Zukunft
Auch in anderen Bereichen wurde der regionale (und überregionale) Austausch gepflegt. So traf man sich u.a. zum Thema Orts- und Verkehrsentwicklung, zur Planung des Projektes „Qualitätsregion Wandern“, zum Austausch „Forst und Tourismus – Bewegung im Wald und im Netzwerk Betriebe-Schulen.
Nicht zuletzt war das Jahr auch durch die Vorbereitungen zur Landesgartenschau geprägt, die auf Hochtouren laufen. Das regionale Großereignis wird vom 14. April bis zum 18. Oktober 2018 seine Tore in Bad Iburg öffnen. Selbstverständlich sind auch die Nachbarkommunen aus dem SOL dabei und werden sich gemeinsam präsentieren.

Unter dem Strich …
… blicken wir schon jetzt mit Spannung ins Jahr 2017 und freuen uns auf neue Projekte, Kooperationen und Ideen. Als Regionalmanagement sind wir auch im neuen Jahr Ihr Partner rund um die ländliche Entwicklung!

Projekt des KuK SOL e.V. zum Künstler Franz Kortejohann

Auftatkt Projekt KortejohannDer Maler Franz Kortejohann (1864-1936) war ein Sohn des Osnabrücker Landes: Aus Strang bei Dissen stammend (heute Ortsteil Bad Rothenfeldes), wurde er als Künstler weit über die Grenzen der Region bekannt. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. im Glaspalast München und in der Bremer Kunsthalle, zeugen von seinem Erfolg. Seiner Heimat blieb er aber immer treu verbunden, was sich in den Motiven seiner Gemälde deutlich zeigt.

Trotz der Bekanntheit und Erfolge Kortejohanns hat es bislang noch keine umfassende Dokumentation seines künstlerischen Werkes gegeben. Dies ändert nun der Verein „Kunst und Kultur im Südlichen Osnabrücker Land“ KuK SOL e.V.: Im Sommer 2016 startete er ein Projekt zur Erstellung eines Werkverzeichnisses, um das Schaffen Franz Kortejohanns sowie seinen engen Bezug zum Osnabrücker Land zu dokumentieren. Neben der Familie Kortejohann sind der Landschaftsverband, die Stiftung der Sparkassen, die Stadt Dissen sowie die Gemeinde Bad Rothenfelde als Projektpartner beteiligt. Das Regionalmanagement hatte bei der Einwerbung von Fördermitteln unterstützt.

Personen, die Eigentümer von Werken des Künstlers Franz Kortejohann oder Unterlagen über ihn sind, werden gebeten, mit dem Projekt Kontakt aufzunehmen (E-Mail franz.kortejohann@gmx.de, Tel. 04433/ 96 88 017).